Puth SCRE

3 von 4 qualifizierten Interessenten werden bei Puth fündig, das heißt kaufen oder mieten über uns,

... aber die wenigsten wissen was Puth für Sie tut bevor der Interessent bei uns anklopft

Immer wieder stellt sich der ein oder andere Interessent die Frage
 „Was tut der Makler eigentlich für die Provision, die er mir in Rechnung stellt!“

Am besten hat es mal ein Profi-Interessent gesagt:

„Professionelle Makler erleichtern uns die Arbeit.
Wir sind schneller und können uns sofort wieder
auf unser Kerngeschäft konzentrieren.

Das rechnet sich unter dem Strich. “


Nehmen Sie sich 3 Minuten Zeit und entdecken Sie was der gute Makler schon alles für Sie geprüft, abgearbeitet und erledigt hat. Lange bevor Sie auftauchen.

Schritt 1: Unternehmensstrategie

Bewusst oder unbewusst hat jeder Makler eine Unternehmensstrategie, die er verfolgt.
Diese umfasst die Festlegung der Region in der er tätig ist, die Art von Immobilien die er vermittelt und ob er neben der reinen Vermittlung (Vermietung und Verkauf) auch noch z.B. als Gutachter tätig ist oder Hausverwaltung betreibt.

Puth SCRE e.K. hat eine sehr klare Unternehmensstrategie:

Wir vermieten und verkaufen Hallen und Büros an Eigennutzer, bevorzugt im Großraum Wetzlar und Gießen, für Stammkunden deutschlandweit.

Schritt 2:  Arbeitsweise

Nächster Punkt ist es den Eigentümer von einer vernünftigen vertraglichen Beziehung zum Makler zu überzeugen. Nur dann kann der Makler das Objekt optimal aufbereiten, da er keine Angst haben muss, dass irgendein anderer Makler schneller ist als er.
Nur dann kommt eine vernünftige Exposé-Qualität dabei raus.

Schritt 3:  Objekt- und Eigentümerauswahl

Bei Anfragen vermietungswilliger oder verkaufsbereiter Eigentümer prüfen wir deren Objekte. Parallel dazu auch, ob wir für diesen Eigentümer arbeiten wollen.

Eine Ablehnung unsererseits kann mehrere Gründe haben:

  1. gibt es viele Sonderimmobilien, wie z.B. Individuelle Gastronomie,Läden auf dem Dorf, wo sich kein Laden mehr rechnet, abgewirtschaftete Objekte, wo der Eigentümer nichts mehr reinstecken will und man nur Mieter 3ter Klasse bekommt
  2. es sind gute Objekte, aber weit im Hinterland. Wo man als Maklerselten gut aussieht mangels Nachfrage.
  3. der Preis stimmt nicht (trotz guter Beratung und Aufklärung)
  4. die Chemie mit dem Eigentümer stimmt nicht – auch das gibt es

 

Schritt 4:  Vermarktung nur wenn der Preis marktgerecht ist

Wenn wir Objekte in die Vermarktung nehmen, dann allerdings nur zu einem marktgerechten Preis. Sei es Miete oder der Kaufpreis.

Das ist die zweite Hürde für Eigentümer.

Damit es dem Eigentümer leicht fällt mit uns zu arbeiten, erläutern wir ihm im Vorfeld natürlich die aktuelle Marktlage und die Konkurrensituation.
Ebenso zeigen wir auf, was fast immer passiert wenn der Eigentümer mehr rausholen will als der Markt hergibt.
Können wir den Eigentümer nicht von unserer Marktsicht überzeugen, dann nehmen wir das Objekt nicht in unser Angebot auf.

Das bedeutet für Sie als Interessent, dass Sie bei uns nur Objekte finden mit marktgerechten Preise.

Aber das ist noch nicht alles.

Schritt 5:  Vermarktung nur wenn die Immobilie im jetzigen Zustand auch angeboten werden kann

Kein Mensch besichtigt gern abgewirtschaftete Büros, alten Möbeln und muffigem Geruch, Umkleideräume die an WK II erinnern oder Hallen die schon lange keine Putzfrau mehr gesehen haben.

Zu den Vorarbeiten zu denen wir Eigentümern raten gehört auch, dass bestehende Schäden an Toren, Türen, Fenstern, Reglitverglasungen, Hofeinfahrten etc. behoben werden, bevor der erste Interessent auftaucht.

Der ein oder andere Raum verträgt, dass er im Vorfeld gestrichen wird.
Auch der Sanitärbereich verträgt oft eine Auffrischung. 

Was wir nicht empfehlen ist die Neuverlegung von Teppichboden „auf Verdacht“. Aus dem einen Grund: die Geschmäcker sind zu verschieden. Braucht doch der eine einen pflegeleichten Kunststoffboden, will der Dritte unbedingt Laminat oder Kugelgarn statt Nadelfilz.

Auch bei der Büroraumstruktur warten wir bis ein ernsthaftee Interessent mit klarem Anforderungsprofil auftaucht, bevor umgebaut wird.

Schritt 6:  Informationsbeschaffung

Sind alle vorherigen Punkte zur gegenseitigen Zufriedenheit geklärt, sammeln wir die Informationen zur Immobilie.
Je nachdem ob Vermietung oder Verkauf in Frage kommt umfasst das Daten vom Eigentümer, vom Amtsgericht (Grundbuchauszug), Landkreis (Baulasten, Baugenehmigung), Gemeindeverwaltung (Bebauungsplan, Erschließungsbeiträge) und aus weiteren Quellen.

Schritt 7:  Objekt fotografieren, Fotos nachbearbeiten etc.

Haben Sie schon mal 80 m lange Hallen fotografiert, so dass man auch dem Bild was sieht ?
Man braucht dazu keinen Blitz – sondern einen festen Punkt als Auflage für die Kamera, damit man eine lange Belichtungszeit einstellen kann.
Aus der Hand schießen ist da nicht.

Haben Sie schon mal ein kleines Büro ohne Weitwinkel fotografiert ?
Das sieht aus wie eine Gefängniszelle.

Selbst das schönste Bürogebäude kommt bei Regenwetter schlecht zur Geltung.

Wir machen im Schnitt ca. 80 Fotos von einer Immobilie. Von innen, von außen, von der Nachbarschaft, Beschaffung von Luftbildern.

Ca. 20 Bilder kommen in die engere Wahl, die meisten davon müssen nachbearbeitet werden. Erst dann ist der Puth zufrieden.

Schlussendlich muss eine Reihenfolge der Bilder festgelegt und Bildunterschriften ausgewählt werden. Und ich bin nicht immer mit der ersten Wahl zufrieden, selten mit der zweiten. 


Danach folgt die Datenaufbereitung, Nachforderung von Unterlagen. Dazu zählt z.B. die Aufbereitung von unleserlichen und detailüberladenen Architekten-Grundrissen in für den Nutzer verständliche Formate.

Schritt 8:  Grundrissaufbereitung

Auch wenn wir Grundrisse aus prinzipiellen Gründen selten ins Internet stellen – wir bereiten Sie für den Interessent auf.
Viele Interessenten tun sich mit Grundrissen schwer (auch der Schreiber dieser Zeilen). Daher bereiten wir die Grundrisse farbig auf.

Man muss auf einen Blick sehen wo ist Halle, wo sind die Büros, der Flur, Teeküche, Toiletten, Serverraum. Man will fast immer wissen wie groß ist das Büro, will im Plan mal nachmessen ob der große Tisch reinpasst, sich Maschine X aufstellen lässt oder etwas anderes.
Das heißt Sie bekommen keinen nur für Fachleute lesbaren Architektenplan mit hunderttausend Maßketten, sondern einen quasi selbsterklärenden gut lesbaren Grundriss mit m2-Angaben in jedem Raum und max 1 Masskette.

Schritt 8:  SWOT-Analyse des Objekts

Was ist nun SWOT schon wieder, werden Sie fragen. Ganz einfach.

Es ist eine Analyse der Stärken und Schwächen, Chancen und Risiken des betrachteten Objekts (Strength = Stärken, Weaknesses = Schwächen, Opportunity = Chancen und Threats = Risiken, Bedrohungen).

Wir ermitteln also aus den vorliegenden Daten, was das Besondere an dem Objekt ist, welche Schwächen es hat, welche Chancen vorliegen, und auf welche Punkte man aufpassen muss.

Hier einige Beispiele: Ein Büroobjekt kann z.B. eine Großraumstruktur haben oder viele kleine Einzelbüros. Je nach Zielgruppe ist es super oder nicht geeignet. Ein Büro im 4ten Stock in einem Haus ohne Lift ist eine massive Schwäche. Ein Betrieb in der Nachbarschaft der eine Stanze betreibt ist ein echter Killer, wenn Sie nebenan konzentriert arbeiten wollen.


Schritt 9:  Festlegung Objektprofil und Zielgruppenanalyse

Liegen die Ergebnisse der SWOT-Analyse vor, kristallisiert sich das Objektprofil heraus und für welche Zielgruppen das Objekt besonders geeignet ist.
Ein sehr kleinteilig geschnittenes Büro könnte z.B. für einen Steuerberater passen, große Büros eher für Architekten, Vertriebsbüros, Krankenkassen, Schulungsunternehmen.
Ein Objekt mit kleiner hoher Halle und Kranbahn mit viel Büroraum ist z.B. genau das was viele Spezialmaschinenbauer brauchen.

Große Hallen mit kleinem Büro passen auf Großhändler oder reine Lagerung.

Wenn es mehrere Zielgruppen gibt, machen wir häufig auch mehrere Exposés. Doch dazu mehr im nächsten Punkt.

Schritt 10: Exposéerstellung

Hätten Sie gedacht dass man 9 Schritte braucht bevor man ein gescheites Exposé erstellen kann ?

Aber es geht noch weiter. Sehr oft – ich würde sagen in ca. 60-80% der Fälle machen wir mehrere Exposés.

Warum um Himmels willen mehrere Exposés höre ich Sie fragen ?

Lassen Sie es mich so beantworten:

Wenn Sie Appetit auf ein Mettbrötchen haben, kaufen Sie ja auch kein Kilo Hack, wenn Sie ein Schnitzel bestellen, wollen Sie ja auch kein halbes Schwein.

Jeder Kunde guckt doch ausschließlich aus seiner Brille.
Wenn er 250 m2 Büro sucht, dann liest er nur selten die Anzeigen „1.500 m2 Büro – aufteilbar ab 250 m2). Der 750 m2-Interessent sucht 750 m2 und liest keine Anzeigen mit „250 m2 Büro – erweiterbar auf 750 m2 oder „1.500 m2 Büro – teilbar“:

Meine Philosophie ist „Für jeden Fisch den passenden Köder“

daher gibt es – sehr zum Leidwesen der Mitarbeiter – oft mehrere Exposés.
Und nein, da kann man den Exposétext nicht einfach abschreiben.
Jedes Exposé ist ja für eine andere Zielgruppe.
Jede Zielgruppe hat andere Vorstellungen und andere Ziele, ebenso wie andere räumliche Strukturen.Wenn man es dem Anfrager leicht machen will, dann erfordert das eine Menge Arbeit.

Schritt 11: Präsentation in verschiedenen Börsen

Hat das Exposé einen Haken vom Chef, erfolgen die Uploads in die Immobilienbörsen. In manche Immobilienbörsen müssen die Daten von Hand eingegeben werden.

Schritt 12: Weitere Marketingmaßnahmen wie Schild + sprechendes Schild, Information der Kollegen

Schritt 13: Ihre Anfrage kommt rein per Telefon oder Mail

Ihre eMailabfrage landet bei meinem Interessenten-Center.
Zu den normalen Bürozeiten werden Sie im Regelfall innerhalb von 60 Minuten von einem qualifizierten Mitarbeiter (meist eine Dame) zurückgerufen und nach ihrem Anforderungsprofil befragt. Sie können dort alles sagen, wir behandeln alle Gespräche vertraulich.

Schritt 14: Prüfung ob Sie mit Ihrer Anfrage bei uns richtig sind

Ab und an rufen uns Menschen an, die eine Wohnung suchen, eine Gaststätte, eine „coole Location“ für irgendwelche künstlerischen Dinge oder (sehr beliebt) eine türkische Hochzeitshalle. Ebenfalls schon erlebt: Anfragen für einen Hundezirkus, eine Schlangenfarm, Flohmarktgelände.
Anfragen nach KfZ-Werkstätten, Hallen für Oldtimer, Freudenhäuser, Spielsalons können wir regelmäßig nicht bedienen, ebenso wenig wie Anfragen von Amateuren oder Profis die Rockkonzerte oder ähnliches veranstalten wollen an einem Wochenende und dafür von mir eine Halle mieten wollen. Selten funktioniert auch der 4 Wochen Abverkauf von Schuhen Möbel etc.
Auch sind wir selten für Anfragen kleiner Größen wie 100 m2 Halle und Einzelbüros ausgerüstet.

Häufig aus dem Raster fallen Schnäppchenjäger, die Qualität a la Frankfurt wollen, aber nur Preise wie in Hintertupfingen bezahlen wollen.

Schritt 15: Aufnahme Ihres Anforderungsprofils  

In einem über 3 Jahre gehenden Langzeittest habe ich vor einigen Jahren einmal jeden einzelnen Anfrager weiterverfolgt, der im ersten Schritt nicht sein komplettes Profil und auch nicht seine kompletten Kontaktdaten preisgeben wollte.

Nach 3 Jahren stand folgendes fest:
Wer nicht im ersten Anlauf sein komplettes Profil / seine vollständigen Kontaktdaten herausgeben will – der kauft oder mietet nicht.

meine Bitte an Sie:
Beantworten Sie bitte alle Fragen, die Ihnen meine Mitarbeiter stellen, je klarer und ausführlicher wir Ihre Anforderungen kennen, desto eher können wir Sie bedienen.

3 von 4 qualifizierten Interessenten können wir bedienen, d.h. finden bei Puth ihr Büro oder ihre Halle, sei es Kauf oder Miete.

Schritt 16: Rückruf vom Chef persönlich
                   Kontaktaufnahme + Vervollständigung Anforderungsprofil

Alle qualifizierten Interessenten (ich erhalte Ihr Anforderungsprofil sofort vom Mitarbeiter auf mein Smartphone oder iPad) versuche ich innerhalb eines 2 Stunden-Zeitraums anzurufen und hallo zu sagen, meist habe ich auch noch ein zwei Fragen zu ihrem Anforderungsprofil.

Nicht immer schaffe ich es, manchmal bin ich in einem Notartermin, in einer Mietvertragsverhandlung oder einer längeren Besichtigung.

zwischen Schritt 15 und 16 durchläuft Ihre Anfrage unsere interne Prüfprozedur

Wir prüfen ihre Daten auf Logik und Konsistenz:
Ein Bäckermeister der eine Autowerkstatt sucht oder 10.000 m2 Halle ist zumindest ungewöhnlich. Ein Vertriebsmitarbeiter, der 200 m2 Büro mieten will aber nächste Woche zum türkischen Militär muss wirft zumindest Fragen auf.

Meist gehen wir auch auf Ihre Webseite und schauen uns an, ob wir verstehen was Sie genau machen und ob dort vielleicht die handelnden Personen abgebildet sind oder Sie etwas über ihre Philosophie verraten. Sind wir unsicher so holen wir auch Informationen bei Auskunfteien ein.
Schließlich wollen wir wissen mit wem wir es zu tun haben.

Schritt 17: Prüfung welche Objekte wir Ihnen anbieten können

Meine Erfahrung im Gewerbebereich ist die folgende:

Aus diesem Grund prüfen wir zunächst unseren gesamten Datenbestand für Ihre Anfrage.

Wir machen dazu zunächst einen Suchlauf in unserer in der Region einzigartigen ca. 2900 Gewerbeobjekte umfassenden Objektdatenbank und gleichen alle dort erfassten Gewerbeobjekte mit Ihrem Anforderungsprofil ab, um geeignete Objekte zu identifizieren.
In der Datenbank sind fast ausnahmslos Objekte die gar nicht oder nicht offiziell auf dem Markt sind.

Dann prüfen wir für Sie unsere sog. Altobjekte, um kein Objekt in den von Ihnen angegebenen Zielgemeinden zu übersehen.

Ebenfalls geprüft haben wir die einschlägigen Immobilienbörsen, von Immobilienscout über die sonstigen Verdächtigen, bis hin zu den allermeisten nicht bekannten kleinen Spezialbörsen.

Durch unsere ständige Präsenz in den Märkten Büro und Halle können wir in 15 Minuten über 100 Objekte in den Immobilienbörsen auf Eignung für Ihren Fall hin überprüfen.

Wir informieren uns regelmäßig was die Kollegen, die meist nur zum Teil Gewerbeimmobilien vermieten/verkaufen, alles im Angebot haben.
Derzeit habe ich mit 11 Maklern Gemeinschaftsgeschäfte laufen, dabei ist allerdings auch einiges im Rhein-Main-Gebiet, wo ich sehr gute Kontakte zu den Gewerbeleuten haben. Kein Wunder, ich habe fast 10 Jahre in Frankfurt gearbeitet.

Puth SCRE e.K. ist der einzige Makler in Mittelhessen, der ausschließlich Büros und Hallen an Eigennutzer vermittelt.

Von allen neuen Objekten in den Immobilienbörsen haben wir 30 Minuten nach Einstellung Kenntnis. Dadurch entgeht uns kaum etwas, gleichwohl zaubern können wir nicht.

Aus all diesen Gründen können wir als einziger Makler in der Region 95 - 99% aller qualifizierten Anfrager immer mindestens 3 und häufig mehr geeignete Objekte vorstellen.

3 von 4 Interessenten die zu uns ins Büro kommen
werden bei uns fündig, d.h. kaufen oder mieten.

Ein in der heimischen Maklerszene unerreicht hoher Wert.

Oder wie es ein begeisterter Kunde mal ausdrückte:

" Ob Halle, ob Büro, bei Puth da wirst du froh ! "

Ihre Chance auf Frohheit beträgt knapp 75%, genauer gesagt 74,3%.
Ich freue mich auf Ihre Mail oder Ihren Anruf

Robert Puth (Inhaber)

 

TESTIMONIALS

"Mit Hilfe von Herrn Puth haben wir in unserem Wunschgebiet Gewerbegebiet Giessen West/Heuchelheim innerhalb unseres Zeitrahmens eine geeignete Immobilie für unsere neue Niederlassung (Elektro-Großhandel) gefunden. Wir sind sehr zufrieden mit Herrn Puth.

Herr Michael Eberstein
Paul Schlegel GmbH Fachgroßhandel für Elektrotechnik
50969 Köln


Robert Puth und ich arbeiten seit ca. fünf Jahren zusammen. Ich habe Herrn Puth in dieser Zeit als kompetenten Spezialisten für Gewerbeimmobilien kennen gelernt. In unserer Region ist er einer der, wenn nicht sogar der Topmann. Er ist zielorientiert, er kennt den Markt, er hat Augenmaß und bringt die Projekte zügig zum Abschluß. In meinem Mandantenkreis habe ich ihn schon in vielen Fällen mit guten Ergebnissen empfohlen.

Achim Köhler
Partner in der Kanzlei KPRW Dr. Krämer, Köhler, Petri, Puvogel, Rettemeier, Wetral,


Puth SCRE – Der Industrie- und Immobilienspezialist in Mittelhessen – siehe www.Hallenkoenig.de

Wetzlar, Asslar, Lahnau, Solms, Herborn, Dillenburg, Haiger
Gießen, Heuchelheim, Buseck, Fernwald, Langgöns, Lich, Linden, Lollar, Pohlheim, Reiskirchen, Staufenberg, Wettenberg
Altenstadt, Butzbach, Bad Nauheim, Florstadt, Friedberg, Ober-Mörlen, Rosbach, Wölfersheim

Gerwerbeimmobilienmakler Robert Puth

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